Lasercodierung verstehen
Die Lasercodierung ist ein berührungsloses Verfahren, bei dem ein fokussierter Lichtstrahl eine dauerhafte Markierung auf der Oberfläche eines Materials erzeugt. Die intensive Laserenergie verändert das Substrat und führt so zu einer hochwertigen, gut lesbaren Markierung, während die strukturelle Integrität des Bauteils erhalten bleibt.
Mit dieser Technologie lassen sich verschiedene Arten von Markierungen erstellen, darunter:
- Alphanumerische Zeichen: Für Seriennummern, Verfallsdaten und Chargencodes.
- Barcodes und 2D-Codes: QR-, UID-, GS1- und UDI-Codes zur Rückverfolgbarkeit und Qualitätskontrolle.
- Logos und Grafiken: Zur Markenbildung und eindeutigen Produktidentifizierung.
Unsere Lasercodierer bringen Markierungen durch Gravieren (Materialabtrag) und Tempern (Farbveränderung des Materials durch Hitze) auf.